TL;DR:
- Lokale Unternehmen in Graz und der Steiermark nutzen Digital Out-of-Home-Werbung, um gezielt Kunden und Bewerber anzusprechen. Ein strukturierter Ansatz umfasst Zieldefinition, Standortanalyse, Content-Erstellung und Erfolgsmessung mittels Online-Tools und KPIs. Kontinuierliche Optimierung und Flexibilität sind entscheidend für nachhaltigen Kampagnenerfolg.
Viele lokale Unternehmen in Graz und der Steiermark investieren bereits in regionale Werbemaßnahmen, aber nur wenige schöpfen das volle Potenzial der gezielten Kundenansprache aus. Digitale Außenwerbung, auch bekannt als DOOH (Digital Out-of-Home), bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, sowohl neue Kunden als auch qualifizierte Bewerber direkt dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten. Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Sie den Kundenansprache-Prozess strukturiert aufbauen, häufige Fehler vermeiden und Ihre Werbemaßnahmen kontinuierlich optimieren, um messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen zu erzielen.
Inhaltsverzeichnis
- Voraussetzungen und Strategische Grundlagen für die Kundenansprache
- Schritte im Kundenansprache-Prozess: Von der Planung bis zur Ansprache
- Häufige Fehler und Optimierungsansätze im Prozess
- Messung des Erfolgs und Nachbesserung des Kundenansprache-Prozesses
- Worauf Es Wirklich Ankommt: Neue Wege in der Kundenansprache für Lokale Unternehmen
- Nächste Schritte: Mehr Sichtbarkeit und Bewerber mit Digitaler Außenwerbung
- Häufig gestellte Fragen zum Kundenansprache-Prozess
Wichtige Erkenntnisse
| Punkt | Details |
|---|---|
| Strategische Vorbereitung | Ein klar definierter Prozess und gezielte Zielgruppenwahl machen digitale Außenwerbung erfolgreicher. |
| Effizienter Ablauf | Die Integration digitaler Tools und KI sorgt für mehr Effizienz und messbare Ergebnisse. |
| Optimierung durch Analyse | Laufende Messungen und Anpassungen erhöhen die Wirksamkeit jeder Kundenansprache. |
| Lokaler Mehrwert | Gezielte Ansprache in Graz und der Steiermark verstärkt die Sichtbarkeit und gewinnt qualifizierte Bewerber. |
Voraussetzungen und Strategische Grundlagen für die Kundenansprache
Bevor Sie in die operative Umsetzung gehen, brauchen Sie ein solides Fundament. Ohne klare Zieldefinition und die richtigen Ressourcen verpufft selbst das beste Werbebudget wirkungslos. Der erste Schritt ist daher immer die Frage: Was genau wollen Sie erreichen?
Zielsetzung und Kanalauswahl
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Hauptzielen in der digitalen Außenwerbung. Entweder möchten Sie neue Kunden für Ihre Produkte oder Dienstleistungen gewinnen, oder Sie suchen qualifizierte Mitarbeiter für Ihr Unternehmen. Beide Ziele erfordern unterschiedliche Inhalte, unterschiedliche Standorte und unterschiedliche Messansätze.
Im B2C-Bereich (also bei der direkten Ansprache von Endkunden) funktionieren emotionale Bilder, klare Rabattbotschaften und lokale Bezüge besonders gut. Im B2B-Bereich und im Recruiting hingegen zählen Glaubwürdigkeit, Arbeitgeberimage und konkrete Vorteile mehr. Die Holding Graz als starke Arbeitgeberin setzt zum Beispiel bewusst auf Employer Branding über Straßenbahnen und klassische DOOH-Flächen, um Mitarbeiter direkt im Stadtbild anzusprechen. Das zeigt: Lokale DOOH-Werbung ist für Recruiting keine Nischenoption, sondern ein bewährtes Instrument.
In Graz und der Steiermark gibt es typische Kanäle für DOOH, die besonders hohe Reichweite bieten. Dazu zählen digitale Bildschirme in Einkaufszentren, an Hauptverkehrsstraßen, in Gastronomiezonen und an Bahnhöfen. Die Auswahl des richtigen Standorts hängt direkt von Ihrer Zielgruppe ab.
Ressourcen im Überblick
| Ressource | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| Digitale Bildschirme | Mietbare DOOH-Flächen an Topstandorten | 3, 6 oder 10 Bildschirme je nach Paket |
| Werbeinhalte | Bilder oder Videos im passenden Format | Jobinserat, Aktionsangebot, Markenauftritt |
| Tracking-Tools | Messung von Sichtbarkeit und Reaktionen | QR-Code, Landingpage, Bewerbertracking |
| Zeitplan | Ausspielungsstrategie | Rotation alle 10 Sekunden oder 2,5 bis 3 Minuten |
| Budget | Kosten für Schaltung und Gestaltung | Abhängig vom gewählten Paket |
Hier zeigt sich bereits ein wichtiger Unterschied zum klassischen Printmarketing: Bei digitalen Screens können Sie Inhalte in Echtzeit anpassen, ohne neue Druckkosten zu verursachen. Das schafft eine Flexibilität, die für lokale Unternehmen besonders wertvoll ist. Den Workflow Digitale Außenwerbung sollten Sie daher von Anfang an als iterativen Prozess verstehen, nicht als einmalige Kampagne.
Wichtige Voraussetzungen auf einen Blick:
- Klare Definition der Zielgruppe (Alter, Standort, Verhalten)
- Festlegung des primären Ziels (Kundengewinnung oder Recruiting)
- Bereitstellung von Bildmaterial oder Videocontent
- Einrichtung einer Landingpage oder Karriereseite als Anlaufpunkt
- Budgetplanung inklusive Reserven für Tests und Anpassungen
Profi-Tipp: Legen Sie vor dem Start mindestens zwei konkrete Messgrößen fest, zum Beispiel die Anzahl neuer Bewerbungen pro Monat oder die Besucherzahl auf Ihrer Karriereseite. Ohne diese Grundlage können Sie später nicht beurteilen, ob Ihre Kampagne wirklich funktioniert.
Schritte im Kundenansprache-Prozess: Von der Planung bis zur Ansprache
Wer den Prozess in klare Schritte unterteilt, behält die Kontrolle und kann gezielt eingreifen, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Die folgende Schrittfolge hat sich in der Praxis als besonders wirkungsvoll erwiesen.
Schritt-für-Schritt-Prozess
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Ziel definieren: Bestimmen Sie, ob Sie Kunden oder Bewerber ansprechen wollen, und formulieren Sie ein messbares Ziel. Beispiel: “Wir wollen im nächsten Quartal 20 Prozent mehr Bewerbungen über digitale Kanäle erhalten.”
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Werbefläche wählen: Analysieren Sie die Frequenz und die demografischen Eigenschaften der Passanten an den jeweiligen Standorten. Ein Bildschirm im Umfeld einer Universität spricht andere Menschen an als einer in einem Gewerbegebiet.
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Design und Inhalt erstellen: Halten Sie Botschaften kurz und prägnant. Im DOOH-Bereich haben Sie oft nur drei bis fünf Sekunden Aufmerksamkeit. Eine klare Überschrift, ein starkes Bild und ein einziger Call-to-Action reichen meist aus.
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Digitale Ausspielung einrichten: Buchen Sie die gewünschten Screens und laden Sie Ihre Inhalte hoch. Bei modernen Plattformen können Sie Zeiträume, Rotationsintervalle und regionale Schwerpunkte direkt im Dashboard steuern.
-
Nachverfolgung einrichten: Verknüpfen Sie Ihre DOOH-Kampagne mit messbaren Online-Elementen, zum Beispiel einem QR-Code, der direkt auf Ihre Karriereseite oder Produktseite führt. So können Sie den Zusammenhang zwischen Außenwerbung und digitaler Reaktion direkt messen.
Dieser Prozess folgt den Empfehlungen aus aktuellen Studien zur digitalen B2B-Ansprache im Fachhandel, die zeigen, wie die Integration von Online-Kanälen, QR-Codes und Geo-Targeting den gesamten Anspracheprozess deutlich effizienter macht.
Vergleich: Klassische und Digitale Ansprachewege

| Kriterium | Klassisch (Flyer, Zeitung) | Digital (DOOH) |
|---|---|---|
| Flexibilität | Niedrig, einmalige Erstellung | Hoch, Änderungen in Echtzeit |
| Reichweite | Lokal begrenzt | Standortgenau und breit |
| Kosten pro Kontakt | Oft höher bei kleinen Auflagen | Günstiger bei hoher Frequenz |
| Targeting | Kaum möglich | Geo-Targeting, Tageszeit, Zielgruppe |
| Aktualisierung | Neu drucken, neu verteilen | Digitaler Upload in Minuten |
| Messbarkeit | Schwierig | Per QR, URL, Bewerbungstools möglich |

Profi-Tipp: Nutzen Sie Geo-Targeting gezielt für Recruiting-Kampagnen. Schalten Sie Ihre Stellenanzeige bevorzugt an Standorten, die in der Nähe von Fachschulen, Universitäten oder Pendlerknotenpunkten liegen. Kombiniert mit einem QR-Code zur Karriereseite schaffen Sie eine direkte Verbindung zwischen dem physischen Werbemoment und dem digitalen Bewerbungsprozess. KI-gestützte Optimierungstools können dabei helfen, den richtigen Zeitpunkt und die beste Zielgruppe automatisch zu identifizieren.
Die Strategien für gezielte Kundenansprache gehen noch einen Schritt weiter und zeigen, wie crossmediale Ansätze die Wirkung von DOOH-Kampagnen deutlich verstärken.
Häufige Fehler und Optimierungsansätze im Prozess
Auch mit dem besten Konzept können im Alltag Fehler passieren. Wichtig ist, diese frühzeitig zu erkennen und systematisch zu beheben. Die häufigsten Stolpersteine im Kundenansprache-Prozess sind überraschend vermeidbar.
Typische Fehler und ihre Lösungen
Fehler 1: Keine klare Messgröße
Ohne definierte KPIs (Key Performance Indicators, also Leistungskennzahlen) wissen Sie nicht, ob Ihre Kampagne wirkt. Viele Unternehmen starten mit dem Gefühl, sichtbar zu sein, haben aber keine Zahlen, die das belegen.
Fehler 2: Zu allgemeine Inhalte
“Wir sind der beste Arbeitgeber der Region” sagt jeder. Was konkret bieten Sie? Nennen Sie echte Vorteile wie flexible Arbeitszeiten, überdurchschnittliches Gehalt oder einen speziellen Standortvorteil.
Fehler 3: Geringe inhaltliche Flexibilität
Wer seinen Screen einmal bespielt und dann Monate lang den gleichen Inhalt laufen lässt, verliert die Aufmerksamkeit der Zielgruppe. DOOH lebt von Aktualität und Abwechslung.
Lösungen und Optimierungsansätze:
- A/B-Testing: Testen Sie zwei verschiedene Bildvarianten oder Textbotschaften gleichzeitig und messen Sie, welche Version besser abschneidet
- Echtzeit-Monitoring: Nutzen Sie digitale Dashboards, um die Leistung Ihrer Screens laufend zu verfolgen
- KI-Personalisierung: Moderne Tools können Inhalte je nach Tageszeit, Wetter oder lokalen Ereignissen automatisch anpassen
- Regelmäßige Content-Rotation: Aktualisieren Sie Ihre Inhalte mindestens alle zwei bis vier Wochen
- Integration mit Online-Kanälen: Verbinden Sie offline und online, zum Beispiel DOOH-Anzeige führt via QR-Code direkt in den Online-Bewerbungsprozess
“Während digitale Außenwerbung nachweislich hohe Aufmerksamkeitswerte erzielt, fehlen vielen Unternehmen die nötigen Benchmarks zur Erfolgsmessung. Laut aktuellen Erhebungen arbeiten 93 Prozent der Unternehmen noch ohne standardisierte Vergleichswerte für ihren DOOH-ROI. Die Lösung liegt in einer kombinierten Strategie aus messbaren Online-Elementen und klaren Vorab-Zielen.”
Besonders wichtig: Die digitale Werbung im Recruiting zeigt, dass Unternehmen, die frühzeitig in messbare Außenwerbung investieren, bis zu 35 Prozent mehr Sichtbarkeit bei relevanten Zielgruppen erzielen. Das ist kein theoretischer Wert, sondern eine beobachtbare Veränderung im Bewerbungseingang und in der Markenwahrnehmung.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Fehlen eines klaren nächsten Schritts in der Werbebotschaft. Jede Anzeige sollte eine eindeutige Handlungsaufforderung enthalten: “Jetzt bewerben”, “QR-Code scannen”, “Heute vorbeikommen”. Ohne diesen Impuls bleibt die Aufmerksamkeit ohne Konsequenz.
Messung des Erfolgs und Nachbesserung des Kundenansprache-Prozesses
Eine Kampagne zu starten ist der einfache Teil. Den Erfolg zu messen und den Prozess kontinuierlich zu verbessern, ist die eigentliche Kompetenz, die Unternehmen langfristig von der Konkurrenz unterscheidet.
Wichtige KPIs für Ihren Kundenansprache-Prozess
Für unterschiedliche Ziele brauchen Sie unterschiedliche Kennzahlen. Hier sind die relevantesten Messgrößen für lokale Unternehmen:
- Bewerberqualität: Nicht nur die Anzahl der Bewerbungen zählt, sondern wie gut die Kandidaten zu Ihren Anforderungen passen
- Time-to-Hire: Die durchschnittliche Zeit von der Schaltung einer Stellenanzeige bis zur Vertragsunterzeichnung
- Sichtbarkeit (Impressionen): Wie viele Menschen sehen Ihre Werbebotschaft tatsächlich?
- Digital Influenced Revenue: Welchen Umsatzanteil können Sie direkt auf digitale Werbemaßnahmen zurückführen?
- QR-Code-Scans und Landingpage-Besuche: Direkt messbare Reaktionen auf Ihre DOOH-Kampagne
Schritte zur Erfolgsmessung und kontinuierlichen Optimierung
- Baseline festlegen: Bevor Sie starten, erfassen Sie aktuelle Werte (zum Beispiel aktuelle Bewerbungsrate oder Monatsumsatz)
- Regelmäßige Auswertung: Analysieren Sie Ihre KPIs wöchentlich oder monatlich, abhängig von der Kampagnenlaufzeit
- Vergleich mit Benchmarks: Orientieren Sie sich an Branchenwerten und eigenen historischen Daten
- Anpassung von Inhalten: Reagieren Sie auf Daten mit konkreten Änderungen an Botschaft, Zeitplan oder Standort
- Stakeholder einbeziehen: Besonders bei Recruiting-Kampagnen sollten HR, Marketing und Geschäftsführung gemeinsam bewerten
Ein wichtiger Hinweis für die Praxis: Die Customer Journey in B2B und Recruiting verläuft selten linear. Potenzielle Bewerber oder Kunden sehen eine Anzeige, denken darüber nach, recherchieren online und kommen erst Wochen später zurück. Das bedeutet, dass Sie Geduld brauchen und Ihren Prozess nicht nach zwei Wochen aufgeben sollten.
Bei Multi-Stakeholder-Entscheidungen, zum Beispiel wenn mehrere Personen in einem Unternehmen über eine Bewerbung oder einen Einkauf entscheiden, verlängert sich die Entscheidungsphase oft erheblich. Das sogenannte Buying Center (die Gruppe aller am Entscheidungsprozess beteiligten Personen) muss mit unterschiedlichen Botschaften angesprochen werden. Für lokale Unternehmen bedeutet das: Zeigen Sie nicht nur einen Aspekt Ihres Unternehmens, sondern verschiedene Facetten über unterschiedliche Screens und Standorte.
Die Erfolgskontrolle der Kundenansprache ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein fortlaufender Prozess. Wer regelmäßig misst und anpasst, wird über die Zeit einen deutlichen Leistungsvorsprung gegenüber Mitbewerbern aufbauen, die ihre Kampagnen einmal starten und dann sich selbst überlassen.
Worauf Es Wirklich Ankommt: Neue Wege in der Kundenansprache für Lokale Unternehmen
Nach Jahren der Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen in der Steiermark hat sich für uns eine Erkenntnis immer wieder bestätigt: Starre Prozesse im lokalen Marketing funktionieren fast nie so, wie sie in der Theorie geplant wurden. Und das ist eigentlich eine gute Nachricht.
Warum? Weil Flexibilität der größte Wettbewerbsvorteil ist, den kleine und mittlere Unternehmen gegenüber großen Konzernen haben. Ein Konzern braucht Wochen, um eine Kampagne zu ändern. Sie können das in Stunden tun.
Die größte Falle ist das Denken in Kampagnen statt in Prozessen. Viele Unternehmen planen eine Kampagne, schalten sie, warten auf Ergebnisse und fragen sich dann, warum nichts passiert ist. Der Fehler liegt nicht im Medium, sondern im Ansatz. Digitale Außenwerbung ist kein Schalter, den man umlegt und dann Resultate erntet. Es ist ein kontinuierlicher Dialog mit Ihrer lokalen Zielgruppe.
Was wirklich funktioniert, ist die Kombination aus klassischen Stärken und modernen Möglichkeiten. Ein gut platzierter digitaler Screen in einem Einkaufszentrum sorgt für Sichtbarkeit. Ein QR-Code darauf bringt die Menschen auf Ihre Webseite. Eine kluge Nachverfolgung per E-Mail oder Social Media schließt den Kreis. Kein einzelner Kanal gewinnt allein, aber das richtige Zusammenspiel schafft echte Ergebnisse.
Unternehmen, die über modernes Werbemanagement DOOH nachdenken, sollten außerdem Echtzeit-Daten als zentrales Steuerungsinstrument verstehen. Wer sieht, was gerade passiert, kann sofort reagieren, bevor Budget verloren geht. Das ist eine Mentalität, nicht nur eine Technik.
Ein letzter Gedanke, der oft unterschätzt wird: Mut zahlt sich aus. Unkonventionelle Ansprachewege, zum Beispiel eine humorvolle Botschaft auf einem Recruiting-Screen oder ein überraschendes Angebot direkt vor dem Eingang eines Mitbewerbers, bleiben im Gedächtnis. Wer immer dasselbe macht wie alle anderen, wird auch nur dieselben Ergebnisse bekommen wie alle anderen. Trauen Sie sich, in Ihrer Region sichtbar anders zu sein.
Nächste Schritte: Mehr Sichtbarkeit und Bewerber mit Digitaler Außenwerbung
Dieser Leitfaden hat gezeigt, wie Sie den Kundenansprache-Prozess mit digitaler Außenwerbung von der Strategie bis zur Erfolgsmessung strukturiert aufbauen. Die gute Nachricht: Sie müssen das nicht alleine durchdenken.

Bei deine-werbung.at unterstützen wir lokale Unternehmen in Graz und der Steiermark dabei, digitale Screens an den richtigen Standorten zu buchen, überzeugende Inhalte zu entwickeln und Kampagnen laufend zu optimieren. Ob Sie digitale Außenwerbung im Überblick kennenlernen oder mit unserem Werbung sichtbar machen Guide direkt in die Umsetzung starten möchten, wir begleiten Sie bei jedem Schritt. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Erstberatung und erfahren Sie, welche Standorte und Pakete für Ihre Ziele am besten geeignet sind.
Häufig gestellte Fragen zum Kundenansprache-Prozess
Welche Rolle spielt Geo-Targeting in der Kundenansprache mit digitaler Außenwerbung?
Geo-Targeting ermöglicht es, Anzeigen gezielt in bestimmten Regionen oder an bestimmten Standorten auszuspielen, was die Relevanz der Botschaft erheblich steigert. Laut aktuellen Erkenntnissen zur digitalen Ansprache im Fachhandel ist die Kombination von Geo-Targeting mit QR-Codes besonders wirkungsvoll.
Wie kann ich den Erfolg der Kundenansprache messen?
Die wichtigsten Erfolgskennzahlen sind Bewerberqualität, Time-to-Hire und digital beeinflusster Umsatz. Für präzisere Einblicke empfiehlt die digitale B2B Customer Journey auch die Berücksichtigung von Multi-Stakeholder-Entscheidungswegen.
Warum ist der ROI bei digitaler Außenwerbung schwer messbar?
Viele Unternehmen haben noch keine Benchmarks etabliert, was den direkten Vergleich erschwert. 93 Prozent der Unternehmen nutzen laut aktuellen Daten keine standardisierten Referenzwerte, was eine objektive ROI-Beurteilung ohne Vorabplanung nahezu unmöglich macht.
Welche Branchen profitieren besonders vom Kundenansprache-Prozess über digitale Außenwerbung?
Besonders Einzelhandel, Gastronomie und Unternehmen mit hohem lokalem Recruiting-Bedarf profitieren von digitaler Außenwerbung, da ihre Zielgruppen sich häufig an hochfrequentierten öffentlichen Orten aufhalten. Der lokale Bezug und die hohe Passantenfrequenz machen DOOH für diese Branchen zum besonders effizienten Kanal.